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Bahianus News
SSI Trainingsprogramm

Liebe Tauchfreunde, liebe Gäste!

Um Euch eine flexible und serviceorientierte Tauchausbildung anbieten zu können, haben wir uns im März 2012 dazu entschlossen, Euch nun auch das komplette SSI-Trainingsprogramm zur Verfügung zu stellen. Ab sofort könnt Ihr bei uns sowohl nach BARAKUDA INTERNATIONAL AQUANAUTIC CLUB-, CMAS GERMANY-, sowie nach SSI (SCUBA SCHOOLS INTERNATIONAL) Standards ausgebildet werden.

Das SSI-Training bietet Euch den Erwerb aller Spezial-Brevets und Up-grades bis hin zum DIVE CONTROL SPECIALIST (äquivalent CMAS Assistant Instructor) auf unkomplizierte und entspannte Weise an. So könnt Ihr Euch bereits schon vor dem Urlaub mit einer Multi-Media Präsentation via DVD und begleitender Literatur auf Euer Tauchabenteuer vorbereiten. Mehr Urlaubszeit und mehr Tauchspaß für Euch!

Preise sind zurzeit noch per Anfrage zu bestätigen, da dass Programm auch für uns neu ist.

Die Bahianus Standards sind natürlich unverändert, wie gewohnt familiär und individuell. Also kleine Tauchgruppen und hochqualifiziertes, motiviertes und verständnisvolles Personal.

Weitere Infos findet Ihr unter www.diveSSI.com.

 

ssi-logo.jpg

 

Wir freuen uns, Euch demnächst (...wieder) auf unserer sonnigen Insel begrüßen zu können.

Euer Bahianus Team

 
DER BAHIANUS STELLT VOR: SHARKY!!!

Und wieder taucht der Bahianus durch das klare Wasser des Atlantiks.

Doch siehe da: zwischen den Braunalgen, gleich neben einem Seehasen entdeckt er etwas Glänzendes. Schnell wird der Schlick entfernt und schon hält der Bahianus eine antike, bronzene Lampe in seinen Tauchhandschuhen. Langsam schwebt er in Richtung Ufer und steigt in der herrlichen Lagune in Mala aus dem Wasser. Kaum ist das alte Artefakt gereinigt, fällt der Stopfen aus der Lampe und ein rauchartiger Geist wiegt sich im Sonnenschein.

„Du bist der Bahianus und Du hast mich aus meinem nassen Grab befreit, drum gewähre ich Dir einen Wunsch, nur einen, drum wähle weise!“

„Das ist einfach, lieber Geist…“ sagt der Bahianus „…ich bräuchte für meine Taucher einen neuen, größeren Tauchbus, am besten so einen Renault Master!“

„Nun,“ erwiderte der Geist „findest Du das nicht ein bisschen gierig?! Nenne mir einen einfacheren Wunsch und ich versuche Dir diesen zu erfüllen.“

„Tja, lieber Geist, ich wollte schon immer einmal alle unsere Tauchgäste verstehen!“

Sagt der Geist: „O.K. zurück zum Bus, möchtest Du 3, 6, oder 9 Sitze?“  

 

Ja, wenn das so einfach gewesen wäre… .

 

Liebe Freunde und Tauchgäste!

Mit Freude und ein bisschen Stolz präsentieren wir Euch „Sharky“, unser neues Flaggschiff, den Renault Master. Wir hoffen, dass ihr den neuen Komfort genießen könnt, während wir Euch zu den Tauchgründen fahren.  Am Design hatte unser Mark (fünfeinhalb Jahre) ein dickes Mitgestaltungsrecht, drum durfte das Haimaul natürlich nicht fehlen.

Kommt rüber in die Sonne, steigt ein und lasst uns schön miteinander die Faszination unseres Atlantiks genießen.

Wir freuen uns auf Euch!

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April 2012: Tolle Wochen mit vielen Rochen!!!

Der Atlantik, unendliche Weiten…

Wir schreiben das Jahr 2012, am 4. April, Zeit: 11:12h. Tauchtiefe: um die 40 Meter (Gruppe eins: Ulli, Hugo, Henner, Michael) und ca. 25 Meter (Gruppe zwei: Leo, Thomas, Michaela). Tauchplatz:  Der Dom, im hohen Norden Lanzarotes.

Die Tide ist hoch, wir haben fast Vollmond. Der Atlantik zeigt sich von seiner besten Seite: faul und phlegmatisch gleiten langsame, gemütliche Wellen an den Felsen rund um unseren Einstieg. Der Gezeitenpool ist auf Grund perfekter Flut fast ganz gefüllt. Wir checken noch einmal unsere Tauchausrüstung  völlig entspannt im felsigen Abtauchbecken (…die Badewanne) und dann geht es schließlich runter!

Seichte Wellen spülen uns durch den Kanal, der die Badewanne mit dem offenem Atlantik verbindet und treiben uns hinein in die bizarre Lavalandschaft, durch Steintische und Tunnel im flachen Wasser, schließlich hinaus in den riesigen Atlantik.

Nach ca. 18 Minuten erreichen wir den Drop-Off und wir sinken in wenigen Minuten von 19 Metern hinunter bis auf 38 Meter, während sich rechter Hand der Schlund des Doms wie ein Drachenmaul öffnet. Wir aktivieren unsere LED-Strahler und in unseren blassen Lichtkegeln erwachen die Wände des gigantischen Überhanges, der Stein wird lebendig.  Der Überhang und seine schmalen Lavagänge bewegen sich in Unison, tausende von Springgarnelen springen wie Wasserfälle aus unseren Lichtkegeln heraus und suchen Schutz in der Dunkelheit. Etliche Zacken- und  Sägebarsche nutzen die Gunst des künstlichen Lichts und stürzen sich gierig auf die panische Nahrung.

Wir sinken tiefer und tauchen unter einem weiteren, gewaltigen Überhang hindurch. Ein kleiner Stechrochen besucht uns, bevor wir uns vor der Deko drückten und den Aufstieg einleiten.

Auf 22 Metern Tiefe begegnen wir Gruppe 2, geführt von Michaela, dass große Rasseln geht los und die Ruhe scheint dahin: Ein kapitaler Peitschenschwanzrochen von ca. 2,50 Metern Länge zieht gemütlich, keinen Meter entfernt von unserer Gruppe vorbei und verschwindet gelassen im tiefen Blau.  Michaela sei Dank, der Rochen wäre unbemerkt an uns vorbeigeschwommen.

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Abgerundet haben wir diesen Tauchgang mit unserem Deep-stop im lichtdurchfluteten Tunnelsystem auf 13 Metern, den Sicherheitstop erledigten wir im Kristall, einer Höhle in fünf Metern Tiefe.

Über den zweiten Tauchgang gibt es recht wenig zu berichten. Beide Gruppen tauchten zusammen vom Dom in Richtung Charco de Palo. Wir entdeckten insgesamt 21 Rochen (darunter die Mutter aller Rochen, siehe Bild).

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Drum lassen wir jetzt die Bilder sprechen.

Persönlich rundeten Michaela und ich diesen perfekten Tauchtag mit Ziegenkäse und Oliven ab und prahlten vor unserem Sohn mit unseren Erlebnissen.

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In den folgenden Wochen verhinderte inadäquates Wetter das Tauchen im Norden an den meisten Tagen. Aber wann immer wir mit unseren Tauchern das Abenteuer wagten, wurden wir mit Rochen en mas belohnt (letzter Tauchgang: 26.04., 7 Rochen).

Liebe Grüsse von Michaela & Michael

 
08.04.2012 Fröhliche Ostern! +++ ¡Felices Pascuas! +++ Happy Easter!
 
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31.12.2011 ***2012***
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24.12.2011 FELIZ NAVIDAD
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27.10.2011 DIE MAKRELE!!!

Der Atlantik, unendliche Weiten.....

Logbucheintrag 5.604, wir schreiben den 27. Oktober des Jahres 2011. Tauchplatz: Blue Hole, Puerto del Carmen. Tauchpartner: Peter, Matthias und Herbert.

20:43 Uhr: Phlegmatisch leckt der ölig-schwarze Atlantik an der algenbewachsenen Mole. Vier kühne Gestalten in schwarzem Neopren  versinken in der glatten Schwärze. Nur platzende Luftblasen erinnern an die Existenz der Taucher.

Dann, futuristisches Aufflammen von Lichtkegeln, die wie Laserstrahlen das Wasser durchbohren. So stellt sich der Beginn unseres Nachttauchgangs dem Betrachter an der Oberfläche dar.

Unter Wasser. Stille. Atemgeräusche – meine eigenen. Oktopoden flüchten aus unseren Lichtkegeln, Sepien  verbreiten grünliche Bioluminiszenz, der Meeresboden ist bedeckt mit Röhrenwürmern. Wir gleiten wie Gulliver über einem üppigen Zwergenwald.

Dann die Makrele: über anderthalb Meter in der Länge, steht sie glubschend in meinem Fenster aus Licht. Die Zeit vergeht, langsam, ja träge gleitet der Riesenfisch aus meinem Lichtkegel.

Aber nur um nach 12 Minuten wieder aufzutauchen! Dieses Mal wirkt unser Monster schon ungehaltener, genervt ob unserer Störung. Mit einem gewaltigen Flossenschlag beschleunigt der Leviathan in Bruchstücken einer Sekunde und schießt aus unseren Lichtkegeln raus.

Was für ein Tauchgang!

 
20.10.2011 IM DUNKELN IST GUT MUNKELN ...

Der Atlantik, unendliche Weiten…

Logbucheintrag 5.596, wir schreiben den 20.Oktober des Jahres 2011. Tauchtiefe: 33 Meter, Tauchzeit: 48 Minuten. Tauchplatz: Blue Hole, Playa Chica, Puerto del Carmen, Lanzarote. Tauchpartner: Holger und Thomas.

Es ist 20:06 Uhr, der Atlantik präsentiert sich mysteriös: dunkel wie Öl erscheint die unberührte Oberfläche des warmen Wassers (23 Grad Celsius). Wir tauchen ab in die Dunkelheit.

Zunächst entdecken wir eine  Vielzahl von Balearenaalen, deren schlanke, silbrige Körper schlangengleich durch das schwarze Wasser gleiten. Etliche Sepien phloureszieren grünlich um die Wette und auch ein Fliegenpilzoktopus schiebt sich mit seinen acht Armen gierig nach Opfern tastend durch die atlantische Nacht.

Am Drop-Off zeigt sich uns dann ein bizarres Monster: acht Beine, zwei Scheren und drei ausgewachsene Anemonen auf dem Panzer: … ein äußerst seltener Anemonenkrebs.

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Der Anemonenkrebs lebt in perfekter Symbiose mit den Anemonen, die er sich mit seinen Scheren selbst auf den Panzer pflanzt. Diese bieten dem Schalentier optimale Tarnung und werden auf Grund ständiger nächtlicher Bewegung regelmäßig mit der Nahrung neuer Standorte belohnt. Tagsüber ist der Anemonenkrebs so gut wie unsichtbar, unser Exemplar jedoch krabbelte über einen sandigen Abhang und präsentierte sich uns in all seiner Fremdheit.

Um 20:54 Uhr tauchten wir auf und unter einem samtdiamantenen Sternenhimmel beschlossen wir, dass wir gerade eben einen denkwürdigen Tauchgang erleben durften.

 
30.08.2011 EIN DANKESCHÖN AN CHRISTIAN!!!

Unser TL Christian, viele von Euch haben den kleinen fleißigen Sachsen kennen und schätzen gelernt, hat nun leider nach einem Jahr Zugehörigkeit zum Bahianus Club beschlossen, Lanzarote  zu verlassen und wieder ins kalte Deutschland zurückzukehren. Nicht nur sehr schade für uns und unsere Basis, sondern auch eine riesen Katastrophe für unsere jungen weiblichen Inselbesucher!

Für uns wird Christian immer ein zuverlässiger, loyaler Kollege und guter Freund bleiben. Wir wünschen Ihm viel Glück!

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P.s.: Mark vermisst seine Schoko-Eier sehr!!!

 
25.08.2011 UNECHTE KARETT-SCHILDKRÖTE AN DER KATHEDRALE!!!!

Der Atlantik, unendliche Weiten…

Logbucheintrag des Bahianus Nr. 4131, Tauchplatz: Kathedrale, Playa Chica, Puerto del Carmen. Maximale Tauchtiefe: 30 Meter, Tauchzeit: 53 Minuten. Einstieg 12:30 h, Ausstieg 13:23 h. Tauchpartner: Jörg, Pascal und Noel.

Nach einem ersten sehr schönen Tauchgang mit 2 Seepferdchen, 2 Adlerrochen, großen Rochen, Barrakudas, Oktopoden und Bonitos tauchten wir beim zweiten Tauchgang fröhlich zur Kathedrale hinab.Unser großer Zacki begrüßte uns, die Muräne war auch da ….. alles gut! Gemütlich drehten  wir ab, beobachteten die aufsteigenden Luftblasen, erfreuten uns über einen großen Fischschwarm …. wie aus dem nichts kam dann ein großer Peitschenschwanzrochen auf uns zu …. einfach nur genial das riesen Teil … was will da unser Taucherherz noch viel mehr!!!! Dann war er verschwunden ins Blaue, wir machten uns gemütlich auf dem Heimweg, alles war gesagt! Tauchten aus …. und dann, ich konnte es kaum glauben …. eine SCHILDKRÖTE ….. etwa 3 Minuten schwamm sie neugierig um uns herum!!!! Einfach nur wunderbar!!! Ein Anblick, den ich niemals vergessen werde!

Wie Ihr seht: Delphine, Mantas, Schildkröten …. alles ist möglich!!!!

Euer Bahianus

P.s.: Kamera war dabei und Photos wurden auch gemacht, aber sie lief am Ende des Tauchganges voll!!!

 
29.07.2011 WIEDER EIN GROSSER MANTA AM BLUE HOLE/PUERTO DEL CARMEN!!!

Der Atlantik, unendliche Weiten...

Logbucheintrag des Bahianus 4093, Tauchplatz: Blue Hole, Playa Chica, Puerto del Carmen. Wir schreiben den 29. Juli 2011. Maximale Tauchtiefe: 31 Meter, Tauchzeit: 49 Minuten. Einstieg 12:10 h, Ausstieg 12:59 h.Tauchpartner: Heike, Andreas und David.

Heike, Andreas, David und ich machten uns nach einem ersten sehr schönen Tauchgang im Alten Hafen von Puerto del Carmen, wo wir u.a. einen atlantischen Stachelrochen, einige Adlerrochen, eine Muräne und eine großen Schule von Barrakudas sahen, gegen Mittags zum zweiten Tauchgang auf. Geplant war das Blue Hole, ein schöner gemütlicher Tauchgang an der Playa Chica mit einem sehr einfachem Einstieg über eine Treppe. Eigentlich war ich wieder mal auf der Suche nach meinen geliebten Seepferdchen ….

Ganz entspannt tauchten wir an der Mole entlang, überquerten die Sandfläche und erreichten dann auf etwa 18 Metern die Riffkante, die zum Blue Hole führt. Ich guckte ins Blaue …... und … das gibt es wohl nicht …. gerade mal 9 Tage ist es her ... und da sah ich nun tatsächlich wieder einen sehr großen, majestätisch dahin schwimmenden Manta …... Unglaublich! Für eine knappe Minute konnten wir nun das gigantische Lebewesen bewundern, einfach nur faszinierend!!! Ein Highlight für uns, die jeden Tag im Wasser verbringen! Ob es derselbe Manta war, den ich vor ein paar Tagen gesehen habe, kann ich nicht sagen …. Ich weiß nur, dass er genauso gigantisch, faszinierend, genial … ausgesehen hat! Unvergesslich! Diesmal war die Kamera dabei (Danke Andreas!): nun seht Ihr Ihn!!!

manta_blue_hole_29.97.2011.jpg

Grandios!!! Nicht wahr????

Bis bald, Euer Bahianus!

 
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